proEgo institut für persönlichkeits-entwicklung [ zurück zur Startseite ]
Renate M. Paus
Referenzen:

Frau R. aus B. : mir gefällt, dass ich meine Schritte in meinem Tempo gehen kann und Sie keine „Allheilsüberzeugung“ anbieten.

Frau S. aus D.: Durch Sie habe ich meinen Körper und  damit meine Weiblichkeit wiederentdeckt.

Herr F. aus L.: Durch die Tanz- und Ausdruckstherapie konnte ich meine  negativen Erfahrungen aus der Tanzschulzeit endlich korrigieren.

Frau G. aus K.: Sie sind eine wunderbares Identifikationsmodell.

Frau V. aus K.: Tanzen allein genügt nicht; die Bewegung nach innen hat mich zu mir selbst geführt.

Frau T. aus K.: Seit Zypern begegne ich aufrecht der Welt.

Herr K. aus R.: Überwältigend

Frau L. aus M.: Danke für ihre Achtsamkeit, Ihr feines Gespür, Ihre wohlwollenden Blicke und anerkennenden Worte.

Frau P. aus D.: ich profitiere sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext von der Arbeit auf Zypern. Dankeschön für Anstöße, Anregungen, Sichtbarmachen und Begleitung

Herr H. aus D.: nach Kreta heißt meine Lebensmotto: „ mehr Lust statt Frust“.

referenzen-unten
Dieter Funke & Renate M. Paus: Amor und Psyche. Das antike Märchen paartherapeutisch gelesen - tanztherapeutisch bewegt, BoD 2019

TANZ-& und AUSDRUCKSTHERAPIE konzentriert sich auf die körperliche ebene und lässt dadurch Bewegung zu

Tanz- und Ausdruckstherapie ist eine erlebnisorientierte Therapieform, die am einzigartigen Bewegungsausdruck jedes  Menschen ansetzt. Wo in anderen Therapieformen das gesprochene Wort im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, orientiert sich die Tanztherapie an der SPRACHE DES KÖRPERS.
Im Ausdruckstanz können Körperbewusstsein, Beweglichkeit, freie Improvisation und Phantasie direkt erfahren werden, aber Tanzen allein genügt nicht!

Der Körper enthält die Spuren alles Erlebten und in seinen Bewegungen werden innere Konflikte und Entwicklungshemmungen eines Menschen sichtbar. Alle Lebenserfahrungen prägen unsere Bewegung. In Körperhaltung, -ausdruck und -bewegung drückt sich das psychische befinden eines Menschen aus.

Bewegung ist oft aufschlussreicher als Worte: sie bringt innere Konflikte ans Licht und macht sich der Deutung und Bearbeitung zugänglich.

BEWEGTE DIALOGE eröffnen neue Möglichkeiten für Wahrnehmung  und Kommunikation!!!!

Ziele u.a.

  • Aufdecken und Durcharbeiten präverbaler Erinnerungen
  • Förderung des persönlichen Bewegungsausdrucks
  • integration abgespaltener Anteile des Körperbildes
  • Verbesserung der körperlichen Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Tanztherapie kann übungs-Erlebnis- und konfliktzentriert eingesetzt werden
  • Bewegte Interaktionen entstehen zwischen KlientInnen und Tanztherapeutin
  • Vorsprachliche Erinnerungen können erreicht werden 
  • unmittelbarer Zugang zum Affekt kann eröffnet werden
  • eröffnet neue Spielräume für andere Kommunikationsmöglichkeiten
  • verdrängte Körpererinnerungen werden bewusst - Tanztherapie beinhaltet auch eine verbale Aufarbeitung des „bewegten Materials“


Tanztage, Wochenenden und Einzelbegleitung:

  • VON KOPF BIS FUSS AUF BEWEGUNG EINGESTELLT, Intensivierung von Körperbewußtsein
  • TANZ AUS DER REIHE, Wegweiser in die Lebenskraft
  • ERINNERUNG ….SPRICH, Körpererinnerugen
  • FORTSCHRITT - RÜCKSCHRITT...

Zypern 2019:   Amor und Psyche

Das antike Märchen „Amor und Psyche“
beziehungsanalytisch gelesen, tanztherapeutisch bewegt

Das Märchen „Amor und Psyche“ erzählt die Geschichte von Verwicklungen und Entwicklungen. Von Beginn des Lebens an sind wir in ein Gewebe von Beziehungen eingebunden. Diese bilden Grundmuster, die uns prägen, aber nicht festlegen. Jederzeit besteht die Möglichkeit, sich aus einengenden und einseitigen Beziehungen zu entwickeln und frei
zu werden, für sich selbst und für andere.

So geht es auch den beiden Titelfiguren: Amor und Psyche finden zu sich selbst und zueinander, indem sie sich von der „Macht der Götter“ lösen, d. h. sich von der Bindung an die Eltern und von der Prägung durch die Familie befreien.
Dadurch, dass sie als Frau und Mann eigenständig werden, finden sie auch als Paar zueinander. Am Ende entsteht dann etwas Drittes, das ihre Beziehung überschreitet.

Entlang dieser zeitlosen Beziehungs- und Entwicklungsgeschichte wird an einem passenden Ort auf Zypern, der Insel der Aphrodite, die im Märchen eine wichtige Rolle spielt, die Dynamik von Beziehung von psychologischer, tanztherapeutischer und spiritueller Seite erkundet.

Folgende Zugangswege bilden den Tagesablauf:

  • die morgendliche Meditation hilft, den „inneren Beobachter“ zu aktivieren und die Projektion eigener Anteile in
    Beziehungen zurückzunehmen;
  • im thematischen Impuls wird eine psychologische und spirituelle Auslegung des Märchens präsentiert;
  • die tanz- und ausdruckstherapeutische Vertiefung ermöglicht eine körpernahe Erfahrung von Beziehungsdynamik, von Nähe und Distanz, von Verwicklung und Entwicklung;
  • in den Gruppensitzungen können Beziehungserfahrungen besprochen, neue Sichtweisen versucht und andere
    Kommunikationsformen erlebt werden.

Die Nachmittage und Abende stehen zur freien Verfügung, es bleibt also viel Zeit zur Inselerkundung oder zum Verweilen am Meer nahe dem „Bad der Aphrodite“.
 

Zeit:

1. bis 7. September 2019
Das Seminar beginnt Sonntagabend ( 01. 09.) und endet Samstagmittag ( 07. 09.)

Ort:

Latchi (Polis), Zypern   

Leitung:

Renate M. Paus
Tanztherapeutin (BTD)
Supervisorin (DGSv)
Gruppenanalytikerin (D3G)
Dr. Dieter Funke
Psychol. Psychotherapeut
Paartherapeut (AGBA)
Gruppenanalytiker (D3G)

Unterkunft:

Aphrodite Beach Hotel    
Zimmerpreis: 60  € p. P. im DZ;
90 € im EZ  incl. Halbpension.
Die Abrechnung erfolgt  mit dem Hotel.  

Honorar:

660 €  pro Person

Anmeldung:

proEgo - Renate M. Paus
Gertrudisplatz 15, 40229 Düsseldorf, Tel. 0211 - 9216750, paus@proego.net

Vortreffen:

Sonntag, 16. Juni 2019, 15 Uhr
In den Praxisräumen Gertrudisplatz 15, 40229 Düsseldorf

 

 

Hinweis: Die Fluggesellschaft „Germania“  fliegt sonntags von Düsseldorf direkt nach Paphos und zurück!

 

 

 

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